ICE-Portal (Beta)

In einigen ICE gibt es ja jetzt per WLAN das ICE-Portal (http://ice.portal2/#/start).
Es ist derzeit noch als „Beta-Version“ ausgezeichnet. Sieht (optisch) ganz nett aus, und ist an einigen Stellen auch sehr informativ. Sehr gut gefällt mir dabei das „Städtejournal“, mit etlichen guten Artikeln zu einzelnen Städten. Auch schön dabei ist auch das Auswahlmenü mit „Nächste Halt“. Zu beobachten bleibt hier aber die Frage nach der Aktualität, vor allem für „Vielfahrer“. ICE-Portal (Beta) weiterlesen

Echt Krass

bei dem einen Punkt heute, war ich tatsächlich beeindruckt von der Konzequenz: 29 von 72 möglichen.

the stone 1997

The_Stone_impresthe_stone_headHeute im Keller der Landesstelle gewesen, und eine Kiste mit alten Unterlagen gefunden… wenn ich es nicht im Impressum gelesen hätte, hätte ich es nicht mehr gewusst. Unglaublich…

Reisetips

Reisetips:

„Nachteil“ der Angebot ist, das keine weiteren Rabatte gewährt werden, also keine BahnCard keine Bahn-Bonus-Punkte…

Auto brum brum

Gestern ein neues Auto kaufen müssen. Das alte ist kaputt.
Dabei fällt mir auf, dass ich für die Beschaffung von anderen Gebrauchsgegenstände des Alltags zum Teil deutlich mehr Zeit aufwende, um mir darüber klar zu werden, wie die Beschaffenheit, Ästhetik und Funktionalität des Gegenstandes im Idealfall sein sollte, was ich brauche und was ich gerne hätte. Für das letzte Handy habe ich mehrere Tage benötigt und das war deutlich günstiger. Ein Auto hat vier Räder und soll mich von A nach B bringen… fertig!

im Schlaf gegeben

„Es gilt als ausgemacht, dass die Glückseligkeit sich in der Muße findet“, sagte Aristoteles im 4. Jahrhundert. Kluger Mann! Aber unsere württembergische, protestantische Arbeitsmoral hält nichts vom Nichtstun. Klar, wir kenne alle die Sprüche:

  • „Müßiggang ist aller Laster Anfang“
  • „Arbeit hat Gulden, Müßiggang Schulden.“
  • „Langes Fädchen, faules Mädchen“
  • Ohne Fleiß kein Preis
  • Der Fleiß bringt Brot und die Faulheit Not.

und oh ja, selbst aus dem Evangelischen Gesangsbuch klingt es: „Gib, dass ich tu mit Fleiß, was mir zu tun gebühret…“

Jaja, alle Welt ist im Stress. Dabei gibt es gute Gründe, das Sein jenseits der Rastlosigkeit der Arbeit zu entdecken. Denn es steht doch auch geschrieben: „Den seinen gibt’s der Herr im Schlaf“.
Wer gelegentlich der Faulheit fröhnt, lebt länger, sagt die Forschung! Stresshormone fressen die Wachstumshormone, die uns jung und fit halten förmlich auf. Also: „In der Ruhe liegt die Kraft!“
Nicht nur der Körper auch der Geist und die Seele profitieren von Mußestunden. Geistesblitze setzten geradezu Müßiggang voraus. Um Ideen verwirklichen zu können, muss der Kopf frei sein.

Von Albert Einstein wird erzählt, dass er im Schnitt 12 Stunden schlief – und quasi nebenbei die Relativitätstheorie entwickelte. Es scheint tatsächlich so: Den seinen gibt’s der Herr im Schlaf.

Das was der Volksmund sagt, scheint aus einem tiefer Selbsterkenntnis und einem tiefen Wissen zu kommen, dass Weltbewegendes nicht den Gedanken des Alltagsstresses entspringen kann. Sowas braucht Zeit und Raum.

Daher: Es kann also heilsam sein, etwas Abstand zu seinen Pflichten und Sorgen zu gewinnen, um zu sich selbst und zu anderen zu finden. Vielleicht ist dieser anderen auch Gott.